Karies entsteht, wenn Bakterien in Ihrem Mund Zucker und Stärke aus der Nahrung in schädliche Säuren umwandeln, die allmählich den schützenden Zahnschmelz angreifen. Während eine konsequente Mundhygiene unerlässlich ist, spielt Ihre Ernährung eine massive Rolle für die Gesundheit Ihres Lächelns.
Hier sind die 10 größten Übeltäter, auf die Sie achten sollten, um Ihre natürlichen Zähne oder Ihr neues DentalAYS-Lächeln in perfektem Zustand zu halten.
Das Problem: Diese Süßigkeiten vereinen das Schlimmste aus zwei Welten: extreme Säure und physische Härte.
Der Schaden: Saure Säuren tragen den Zahnschmelz ab und machen die Zähne empfindlich, während die harte Textur das Risiko birgt, einen Zahn abzusplittern oder zu brechen. Zudem verbleiben sie lange im Mund.
Die Lösung: Wenn Sie etwas Süßes brauchen, greifen Sie lieber zu einem Stück Schokolade; sie lässt sich schnell wegspülen.
Das Problem: Wenn Sie Brot kauen, baut Ihr Speichel die Stärke in Zucker um.
Der Schaden: Gekautes Brot wird zu einer klebrigen Masse, die in den Zahnzwischenräumen haften bleibt und Karies verursacht.
Die Lösung: Wählen Sie weniger raffinierte Kohlenhydrate wie Vollkornweizen, die weniger Zuckerzusatz enthalten.
Das Problem: Alkohol verursacht Dehydrierung und Mundtrockenheit.
Der Schaden: Speichel ist die erste Verteidigungslinie Ihres Mundes. Ohne genügend Speichel sind die Zähne anfällig für Karies und Zahnfleischerkrankungen.
Die Lösung: Trinken Sie viel Wasser zu alkoholischen Getränken und verwenden Sie fluoridhaltige Spülungen.
Das Problem: Limonaden ermöglichen es Plaque, mehr Säure zu produzieren, um den Zahnschmelz anzugreifen.
Der Schaden: Limonaden (auch Diät-Varianten) sind stark säurehaltig, trocknen den Mund aus und verfärben die Zähne.
Die Lösung: Trinken Sie mit einem Strohhalm, um den Kontakt zu minimieren, und spülen Sie danach mit Wasser.
Das Problem: Es besteht aus Wasser, scheint also gesund, aber das Kauen auf harten Substanzen ist gefährlich.
Der Schaden: Das Kauen auf Eis kann den Zahnschmelz beschädigen und zu abgebrochenen oder gesprungenen Zähnen führen.
Die Lösung: Nutzen Sie Eis zum Kühlen von Getränken, aber vermeiden Sie es, darauf zu kauen.
Das Problem: Orangen, Grapefruits und Zitronen sind lecker und reich an Vitamin C, aber sie sind sehr säurehaltig.
Der Schaden: Häufiger Kontakt erodiert den Zahnschmelz. Selbst ein Spritzer Zitrone im Wasser fügt Säure hinzu.
Die Lösung: Essen Sie sie in Maßen und spülen Sie mit Wasser nach. Putzen Sie nicht sofort nach dem Verzehr.
Das Problem: Das Knuspern ist befriedigend, aber Chips sind voller Stärke.
Der Schaden: Die Stärke wird zu Zucker, der zwischen den Zähnen hängen bleibt und die Bakterien im Plaque füttert.
Die Lösung: Benutzen Sie Zahnseide speziell nach dem Essen von Chips, um festsitzende Partikel zu entfernen.
Das Problem: Getrocknete Aprikosen, Rosinen und Feigen gelten oft als gesund, sind aber im Grunde klebrige Süßigkeiten.
Der Schaden: Sie kleben an Zähnen und Fissuren und halten konzentrierten Zucker lange Zeit am Zahnschmelz.
Die Lösung: Halten Sie sich an frisches Obst, das weniger konzentrierten Zucker enthält und nicht so klebrig ist.
Das Problem: Obwohl gesund, können harte Nüsse aufgrund ihrer Dichte physisch traumatisch für die Zähne sein.
Der Schaden: Das Beißen auf eine besonders harte Nuss kann schwache Zähne brechen oder Füllungen und Implantate beschädigen.
Die Lösung: Essen Sie sie einzeln mit Vorsicht oder wählen Sie geschälte/gehobelte Varianten.
Das Problem: Sie enthalten Tannine und werden oft mit Zucker konsumiert.
Der Schaden: Tannine lassen Farbstoffe an den Zähnen haften, was zu Verfärbungen führt. Koffein trocknet zudem den Mund aus.
Die Lösung: Trinken Sie Wasser, vermeiden Sie übermäßig Zucker und putzen Sie nicht sofort nach dem Kaffeetrinken.
Es scheint widersprüchlich, aber das Putzen direkt nach sauren Lebensmitteln (wie Zitrone oder Cola) kann den Schaden beschleunigen. Säure weicht den Zahnschmelz vorübergehend auf. Putzen, während der Schmelz weich ist, kann ihn abtragen. Warten Sie mindestens 30 Minuten.
Nein. Im Gegensatz zu Knochen oder Haut enthält Zahnschmelz keine lebenden Zellen und kann sich nicht regenerieren. In sehr frühen Stadien können Sie den verbleibenden Schmelz jedoch durch Remineralisierung (Fluorid) stärken. Bei signifikantem Verlust sind Veneers oder Bonding erforderlich.
Verwenden Sie einen Strohhalm, um die Zähne zu umgehen, trinken Sie nicht über einen langen Zeitraum schluckweise (trinken Sie zügig aus) und spülen Sie sofort danach mit Wasser.
Ernährungsphysiologisch ja, aber für Ihre Zähne sind sie fast genauso gefährlich. Trockenfrüchte sind klebrig und zuckerreich. Sie haften an den Zähnen genau wie Gummibärchen. Benutzen Sie danach sofort Zahnseide.
